Projektbeschreibung

Manchmal gewinnt man durch die Ergänzung nur eines Raumes und durch die Änderung der angrenzenden Raumnutzungen eine komplett neue Wohnform.

Mit einem stilvollen Anbau an eine „Hamburger Kaffeemühle“ aus den 1920er Jahren erhielt eine junge Familie deutlich mehr Wohn- und Lebensqualität. Der Anbau wurde im Stil der Architektur geplant, fügt sich selbstverständlich an die Bestandsfassade, als ob er schon immer zum Haus gehörte.

Aber auch innen fügt sich der neu gewonnene Raum harmonisch in den Bestand. Hohe Sprossenfenster und -Türen sorgen für viel Licht und ein ganz besonders eindrucksvolles Raumerleben.

Die bisherige (zu klein gewordene) Küche wurde in den Anbau verlängert, der Übergang vom Anbau zum Wohnbereich erfolgt unmittelbar. So ergeben sich jeweils fließende Übergänge zwischen den getrennten Raumnutzungen. Das Ergebnis sind großzügig wirkende Raumbereiche, klare Sichtachsen innen und von innen nach außen.

Direktbeauftragung 2017
Bauherr: privat
Planungsbeginn – Fertigstellung 2017 – 2018
Leistungsphasen 1 – 4
Raumgewinn 30 qm und noch viel mehr!

Der Titel dieses Projektes bezieht sich auf die dazugehörige Reportage in der „Wohnglück“, Nr. 4/18

Fotos von Arnt Haug

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